* 4 *

4. Marcia Overstrand
Schuhe

Marcia Overstrand durchmaß ihr Turmzimmer, an das ein Ankleideraum grenzte, riss die schwere lila Tür auf, die auf den Treppenabsatz führte, und betrachtete sich in dem verstellbaren Spiegel.

»Minus acht-Komma-drei Prozent!«, befahl sie dem Spiegel, der eine ängstliche Natur war und jeden Morgen mit Bangen dem Augenblick entgegensah, da Marcias Tür aufflog. Im Lauf der Jahre hatte er gelernt, das Poltern ihrer Schritte auf den Holzdielen zu deuten, und heute hatte ihn das Poltern nervös gemacht. Sehr nervös. Er muckste sich nicht, und in seinem Eifer, Marcia zufrieden zu stellen, machte er sie um 83 Prozent dünner, sodass sie wie eine lila Gespensterheuschrecke aussah.

»Idiot!«, fuhr sie ihn an.

Der Spiegel rechnete noch einmal nach. Mathematik am frühen Morgen war ihm ein Gräuel, und er hegte den Verdacht, dass sie ihm absichtlich so fiese Zahlen zum Prozentrechnen gab. Warum ließ sie sich nicht um 5 Prozent dünner machen? Das war eine schöne runde Zahl. Oder, noch besser, um 10 Prozent? Mit 10 Prozent rechnete der Spiegel gern. Das beherrschte er aus dem Effeff.

Marcia lächelte ihr Spiegelbild an. Sie sah gut aus.

Sie trug die Winteruniform der Außergewöhnlichen Zauberin. Und die Uniform stand ihr. Der lila Doppelumhang aus Seide war mit sehr weichem, indigoblauem Angorafell gefüttert. Er wallte elegant von ihren breiten Schultern und schmiegte sich artig um ihre spitzen Füße. Marcias Füße waren spitz, weil sie eine Schwäche für spitze Schuhe hatte und sie sich eigens anfertigen ließ. Sie waren aus Schlangenleder, genauer gesagt, aus der abgestreiften Haut der lila Python, die der Schuhmacher Terry Tarsal nur für sie in seinem Garten hielt. Terry Tarsal verabscheute Schlangen und war davon überzeugt, dass Marcia absichtlich Schlangenleder bestellte. Damit könnte er durchaus Recht gehabt haben. Marcias lila Pythonschuhe schimmerten in dem Licht, das der Spiegel reflektierte, und das Gold und Platin an ihrem Gürtel, dem Gürtel der Außergewöhnlichen Zauberin, blitzten eindrucksvoll. Um den Hals trug sie das Echnaton-Amulett, Sinnbild und Quelle der Macht der Außergewöhnlichen Zauberer.

Marcia war zufrieden. Heute musste sie eindrucksvoll aussehen. Eindrucksvoll und nur ein klein wenig Furcht einflößend. Na ja, ziemlich Furcht einflößend, wenn nötig. Sie hoffte, dass es nicht nötig sein würde.

Marcia war sich nicht sicher, ob sie Furcht einflößend aussehen konnte. Sie schnitt ein paar Grimassen vor dem Spiegel, der heimlich erschauerte, aber keine vermochte sie zu überzeugen. Was Marcia nicht wusste: Die meisten Leute fanden, dass sie sich sehr gut darauf verstand, den Leuten Angst zu machen, ja, dass sie auf dem Gebiet ein absolutes Naturtalent war.

Marcia schnippte mit den Fingern. »Von hinten!«, bellte sie.

Der Spiegel präsentierte ihre rückwärtige Ansicht.

»Von der Seite!«

Der Spiegel zeigte sie von links und rechts.

Und dann war sie fort. Zwei Stufen auf einmal nehmend die Treppe hinunter in die Küche, wo der Herd, der sie kommen hörte, in helle Panik geriet. Verzweifelt versuchte er, sich selbst zu entzünden, bevor sie durch die Tür rauschte.

Es gelang ihm nicht, und Marcia war das ganze Frühstück über schlecht gelaunt.

Marcia ließ das Frühstücksgeschirr stehen, damit es sich selbst abwusch, und stürzte zu der lila Tür hinaus, die in ihre Gemächer führte. Mit einem leisen, ehrfürchtigen Klacken schnappte die Tür hinter ihr zu, als sie auf die silberne Wendeltreppe sprang.

»Abwärts«, befahl sie, und die Treppe setzte sich in Bewegung. Sie drehte sich wie ein riesiger Korkenzieher und beförderte Marcia langsam durch den hohen Turm nach unten, vorbei an einer schier endlosen Zahl von Etagen und Türen, hinter denen eine wunderliche Gesellschaft von Zauberern wohnte. Aus den Räumen ertönten Zaubersprüche, die eingeübt, und Beschwörungsformeln, die heruntergeleiert wurden, dazu das allgemeine Geplauder von Zauberern beim Frühstück. Der Duft von Toast und Speck und Haferbrei vermischte sich befremdlich mit den Weihrauchwolken, die aus der Eingangshalle heraufstiegen, und als die Wendeltreppe sachte zum Stehen kam und Marcia ausstieg, schwindelte ihr der Kopf, und sie war froh, an die frische Luft zu kommen. Eilends schritt sie durch die Halle zu der massiven Silbertür, die den Eingang zum Zaubererturm versperrte. Sie sprach das Kennwort, die Tür schwang auf, und im nächsten Augenblick trat sie durch den silbernen Torbogen in die klirrende Kälte eines verschneiten Wintermorgens.

Auf der steilen Treppe setzte sie ihre Füße in den dünnen spitzen Schuhen vorsichtig in den knirschenden Schnee, und als sie unten ankam, erwischte sie den Wachposten dabei, wie er gelangweilt Schneebälle nach einer streunenden Katze warf. Ein Schneeball landete mit einem dumpfen Knall auf ihrem lila Seidenumhang.

»Lass das!«, herrschte Marcia ihn an und klopfte den Schnee ab.

Der Posten zuckte zusammen und stand stramm. Er sah zu Tode erschrocken aus. Marcia funkelte den elfenhaften Jungen an. Er trug die vorgeschriebene Wachuniform, eine ziemlich alberne, rotweiß gestreifte Jacke aus dünner Baumwolle mit lila Rüschen an den Ärmeln, dazu einen großen gelben Schlapphut, weiße Strumpfhosen und hellgelbe Stiefel, und in seiner unbehandschuhten linken Hand, die blau war vor Kälte, hielt er eine schwere Pike.

Marcia hatte beim Obersten Wächter protestiert, als die ersten Wachposten am Zaubererturm aufzogen. Besten Dank, hatte sie ihm mitgeteilt, aber Zauberer benötigten keine Aufpasser, sie könnten wunderbar auf sich selber aufpassen. Doch er hatte selbstgefällig gegrinst und ihr höflich versichert, dass die Wachen zu ihrer Sicherheit da seien. Marcia hegte den Verdacht, dass er sie nur aufgestellt hatte, um das Kommen und Gehen der Zauberer zu überwachen und sie obendrein zum Gespött der Leute zu machen.

Marcia sah sich den Schneeballwerfer genauer an. Der Hut war ihm viel zu groß. Er war nach unten gerutscht und saß auf den Ohren, die praktischerweise genau an der richtigen Stelle abstanden und so verhinderten, dass er ihm über die Augen herunterfiel. Der Hut verlieh seinem schmalen, verhärmten Gesicht eine ungesunde gelbliche Farbe. Seine dunkelgrauen Augen spähten verdattert darunter hervor, als er erkannte, wen sein Schneeball getroffen hatte.

Marcia fand ihn für einen Soldaten sehr klein.

»Wie alt bist du?«, fragte sie vorwurfsvoll.

Der Posten errötete. Noch nie hatte ihn jemand wie Marcia eines Blickes gewürdigt, geschweige denn angesprochen.

»Z-zehn, Madam.«

»Warum bist du dann nicht in der Schule?«, fragte sie.

Der Posten warf sich in die Brust. »Ich brauche keine Schule, Madam. Ich bin in der Jungarmee. Wir sind der Stolz von heute und die Krieger von morgen.«

»Ist dir nicht kalt?«, erkundigte sich Marcia unerwartet.

»N-nein. Wir lernen, nicht zu frieren.« Er hatte blaue Lippen und zitterte beim Sprechen.

»Hm!«, machte Marcia, wandte sich von dem Jungen ab, der noch vier Stunden Wache vor sich hatte, und stapfte durch den Schnee von dannen.

Marcia hastete über den Hof vor dem Zaubererturm und schlüpfte durch eine Seitenpforte, die auf einen ruhigen, schneebedeckten Fußpfad führte.

Auf den Tag genau vor zehn Jahren war sie Außergewöhnliche Zauberin geworden, und als sie jetzt dem Pfad folgte, reisten ihre Gedanken zurück in die Vergangenheit. Sie dachte an ihre Zeit als mittellose, viel versprechende junge Zauberin. Damals las sie alles, was sie über Zauberei finden konnte, und träumte davon, eines Tages beim Außergewöhnlichen Zauberer Alther Mella in die Lehre zu gehen, was nur sehr wenigen vergönnt war. Es waren glückliche Jahre. Sie wohnte in einem kleinen Zimmer in den Anwanden zwischen vielen anderen angehenden Zauberern, von denen sich die meisten mit einer Lehre bei einem Gewöhnlichen Zauberer begnügten. Marcia war anders. Sie wusste, was sie wollte, und sie wollte das Beste. Dennoch konnte sie ihr Glück kaum fassen, als sie die Chance bekam, Alther Mellas Lehrling zu werden. Eine Lehre bei ihm war zwar keine Garantie dafür, dass sie irgendwann selbst Außergewöhnliche Zauberin wurde. Doch es war ein weiterer Schritt, der sie ihrem Traum ein Stück näher brachte. Und so verbrachte sie die nächsten sieben Jahre und einen Tag als Althers Lehrling im Zaubererturm.

Marcia lächelte in sich hinein. Alther Mella war ein wunderbarer Zauberer gewesen. Seine Kurse machten Spaß. Er verlor nie die Geduld, wenn mal ein Zauber misslang, und hatte immer einen neuen Witz auf Lager. Und er war ein sehr mächtiger Zauberer. Wie gut er war, hatte sie erst richtig begriffen, als sie selbst Außergewöhnliche Zauberin wurde. Vor allem aber war Alther ein wunderbarer Mensch gewesen. Ihr Lächeln erstarb, als sie an die Umstände dachte, unter denen sie seine Nachfolge angetreten hatte. Sie rief sich den letzten Tag im Leben Alther Mellas ins Gedächtnis, jenen Tag, den die Wächter heute den Tag Eins nannten.

Gedankenversunken stieg Marcia die schmale Treppe zu dem breiten, überdachten Wehrgang hinauf, der direkt innen an der Ringmauer entlanglief. Es war der kürzeste Weg zum Ostend, wie die Anwanden neuerdings hießen, und genau dort wollte sie heute hin. Der Wehrgang durfte eigentlich nur von den bewaffneten Wächterpatrouillen benutzt werden, doch Marcia wusste, dass niemand die Außergewöhnliche Zauberin daran hindern würde, nicht einmal in diesen Zeiten. Statt also durch unzählige kleine und mitunter überfüllte Korridore zu kriechen, wie sie es vor vielen Jahren getan hatte, flitzte sie durch den Wehrgang, bis sie etwa eine halbe Stunde später eine Tür erblickte, die sie sofort wieder erkannte.

Sie holte tief Luft. Hier ist es, sagte sie sich.

Sie nahm die Treppe, die vom Wehrgang hinabführte, und stand vor der Tür. Sie wollte sich gerade dagegen lehnen und ihr einen Stoß geben, als die Tür über ihren Anblick erschrak und aufsprang. Marcia flog hinein und prallte gegen die ziemlich glitschige Wand gegenüber. Die Tür knallte zu, und Marcia stockte der Atem. Im Gang war es dunkel und feucht, und es roch nach gekochtem Kohl, Katzenpisse und Moder. Sie hatte die Anwanden ganz anders in Erinnerung. Damals, als sie noch hier gewohnt hatte, war es in den Gängen warm und sauber gewesen. In regelmäßigen Abständen an der Wand angebrachte Schilffackeln hatten für Licht gesorgt, und die stolzen Bewohner hatten jeden Tag gefegt.

Marcia hoffte, dass sie den Weg zum Zimmer von Silas und Sarah Heap noch fand. In ihrer Lehrzeit war sie oft an ihrer Tür vorbeigekommen. Sie hatte sich immer beeilt und gehofft, dass Silas sie nicht sah und hereinbat. An den Lärm erinnerte sie sich am lebhaftesten, an den Radau der vielen kleinen Jungs, die schrien, tobten, rauften und taten, was kleine Jungs eben so tun, obwohl Marcia nicht genau wusste, was kleine Jungs so taten, da sie Kindern nach Möglichkeit lieber aus dem Weg ging.

Marcia wurde nervös, als sie allein durch die düsteren dunklen Gänge ging, und fragte sich, wie ihr erster Besuch bei Silas seit über zehn Jahren wohl verlaufen würde. Was sie den Heaps zu sagen hatte, würde ihr nicht leicht über die Lippen gehen, und sie fragte sich sogar, ob Silas ihr überhaupt glauben würde. Er war halsstarrig und brauste leicht auf, und sie wusste, dass er sie nicht besonders gut leiden konnte. Mit solchen Gedanken im Kopf eilte sie zielstrebig durch die Gänge, ohne nach links und rechts zu schauen.

Hätte sie sich die Mühe gemacht, nach links und rechts zu schauen, hätte sie sich über die Reaktion der Leute gewundert. Es war acht Uhr in der Frühe, Stoßzeit, wie Silas Heap zu sagen pflegte. Hunderte Menschen mit blassen Gesichtern machten sich auf den Weg zur Arbeit. Sie blinzelten mit schläfrigen Augen in die Dunkelheit und waren wegen der feuchten Kälte fest in ihre dünnen, billigen Mäntel gewickelt. Wer konnte, mied die Korridore auf der Nordseite während der Stoßzeit. Der Menschenstrom trug einen fort, oft an der gewünschten Abzweigung vorbei, bis man es irgendwie schaffte, sich durch das Gewühle zu zwängen und in den Strom einzutauchen, der sich in die entgegengesetzte Richtung wälzte. Während des Stoßverkehrs war die Luft immer von Klagen erfüllt:

»Lasst mich hier raus, bitte!«

»Hören Sie doch auf, so zu drängeln!«

»Ich muss hier abbiegen! Ich muss hier abbiegen!«

Doch Marcia hatte den Stoßverkehr versiegen lassen. Dazu war kein Zauber nötig – bei ihrem bloßen Anblick blieb jeder wie angewurzelt stehen. Die meisten Leute auf der Nordseite hatten die Außergewöhnliche Zauberin noch nie gesehen. Und wenn jemand sie schon einmal gesehen hatte, dann bei einem Tagesausflug ins Besucherzentrum des Zaubererturms, wo er sich womöglich den ganzen Tag im Hof herumgedrückt hatte, nur um einen Blick von ihr zu erhäschen. Dass sie aber mitten unter ihnen durch die Korridore auf der Nordseite spazierte, das war unglaublich.

Die Leute hielten den Atem an und wichen zur Seite, drückten sich in dunkle Türeingänge oder schlüpften in Seitengassen. Manche murmelten einfache Zaubersprüche vor sich hin. Andere erstarrten und blieben regungslos stehen wie ein Kaninchen in grellem Licht eines Scheinwerfers. Sie glotzten Marcia an, als sei sie von einem anderen Stern, und das hätte sie trotz aller Gemeinsamkeiten durchaus sein können.

Marcia nahm davon überhaupt keine Notiz. Nach zehn Jahren als Außergewöhnliche Zauberin war sie dem wirklichen Leben entrückt, und so schockiert sie auch beim ersten Mal auch gewesen sein mochte, mittlerweile hatte sie sich daran gewöhnt, dass man ihr Platz machte, sich verbeugte und um sie herum ehrfürchtig tuschelte.

Marcia bog vom Hauptkorridor ab und eilte durch einen schmalen Gang, der zum Zimmer der Familie Heap führte. Unterwegs war ihr aufgefallen, dass die Gänge jetzt Nummern hatten, welche die ulkigen Namen von früher wie Windige Ecke oder Verkehrte Gasse ersetzten.

Früher lautete die Adresse der Heaps: große rote Tür, Hin-und-Zurück-Straße, in den Anwanden.

Jetzt lautete sie anscheinend: Raum 16, Korridor 223, Nordseite. Es war klar, welche Marcia besser gefiel.

Sie gelangte zur Tür der Heaps, die erst vor ein paar Tagen von der Malerpatrouille vorschriftsmäßig schwarz gestrichen worden war. Das laute, durch die Tür dringende Stimmengewirr verriet ihr, dass die Heaps beim Frühstück saßen. Sie holte ein paar Mal tief Luft.

Sie konnte den Augenblick nicht länger hinausschieben.

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